Gesetzliche und private Krankenkassen bei Tarif und Leistungen vergleichen.

✓ Die passende Krankenkasse finden.
✓ Umfangreiche Beitrags- und Leistungsvergleichen
✓ Finden Tarife mit optimalem Preis-Leistungs

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Krankenversicherungsanalyse : : .

Eine Krankenversicherungsanalyse kann viel Geld sparen.

Nutzen Sie die Möglichkeit einer Krankenversicherungsanalyse und finden Sie die richtige Krankenversicherung.

Wir bieten Ihnen eine kostenlose Krankenversicherungsanalyse aus allen privaten Krankenversicherungen. Wir vergleichen in unserer Krankenversicherungsanalyse nicht nur die Beiträge, sondern auch die Leistungen der einzelnen Tarife.

Durch diese ausführliche Krankenversicherungsanalyse finden wir auch für Sie die passende private Krankenversicherung.

Der große Tarifvergleich für Selbständige und Freiberufler - kostenlos und unverbindlich!

Eine Krankenversicherung (KV) ist die Absicherung gegen die mit einer Erkrankung oder Verletzung verbundenen wirtschaftlichen Risiken. Die Krankenkasse erstattet den Versicherten voll oder teilweise die Kosten für die Behandlung bei Erkrankungen, bei Mutterschaft und meist auch nach Unfällen. In den meisten Ländern in denen kein staatliches oder ein duales Gesundheitssystem besteht, gibt es die Möglichkeit, sich alternativ oder ergänzend für den Krankheits- oder Pflegefall abzusichern.

PKV Vollversicherung

Jetzt die richtige Private Krankenversicherung finden, wechseln & Beitrag sparen

PKV für Beamte

 Es gibt viele Tarife. Aber nur einer ist optimal für Dich. Und den finden wir. Vergleich tarifvergleich.net

Krankenzusatz

Vergleich: Krankenzusatzversicherungen ergänzen die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen

PKV für Studenten

Jetzt in die private Krankenversicherung für Studenten wechseln &  sparen!

Die Private Krankenversicherung steht im Rahmen des dualen Gesundheitssystems in Deutschland einer bestimmten Personengruppe als Alternative zur gesetzlichen Krankenkasse zur Verfügung. Sowohl Selbständige, Freiberufler als auch Beamte können, ohne Voraussetzungen erfüllen zu müssen, in die Private Krankenversicherung wechseln. Angestellte können eine PKV erst abschließen, wenn die über ein bestimmtes Mindesteinkommen im Jahr verfügen. Diese Jahresarbeitsentgeltgrenze wird jährlich  vom Bundesministerium neu festgelegt.

Ihre Vorteile im Überblick:
  • Bevorzugte Behandlung als Privatpatient
  • Einbettzimmer und Chefarzt
  • Weltweiter Versicherungsschutz
  • 100% Zahnersatz
  • Heilpraktikerleistungen
  • Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit
 
Unser Service für Sie:
  • Kostenloser Vergleich, auch der Testsieger
  • Individuelles und unverbindliches Angebot
  • Garantiert Anbieterunabhängig
  • Über 50 Gesellschaften im Versicherungsvergleich
 
Wer kann sich privat krankenversichern:
  • Angestellte mit Einkommen 3 Jahre über 48.150€
  • Selbständige
  • Freiberufler  
  • Beamte
  • Studenten

Wer sich privat versichern sollte – und wer besser nicht. In die private Krankenversicherung (PKV) dürfen Beamte, Selbstständige und Studenten sowie Angestellte ab einem bestimmten Jahreseinkommen. Wenn Du verbeamtet bist, ist die PKV oft die beste Option.

Für einen 30-jährigen Angestellten ohne Vorerkrankungen kostet eine gute private Krankenversicherung zwischen 150 Euro und 350 Euro im Monat. In der GKV würde dieser Angestellte dagegen ab 480 Euro im Monat zahlen

Privat versichern kann sich nur, wer nicht versicherungspflichtig ist: Das sind Selbstständige, Beamte und alle Arbeitnehmer mit einem Arbeitsentgelt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von 62.550 Euro pro Jahr.

Arbeitnehmer zahlen für ihre Krankenversicherung daher 7,3 Prozent ihres Einkommens bis zur BBG sowie die Hälfte des jeweiligen Zusatzbeitrags. Am Zusatzbeitrag beteiligt sich der Arbeitgeber seit dem 1. Januar 1999

Eine Krankenzusatzversicherung ist sinnvoll, wenn Sie bestimmte Gesundheitsleistungen absichern möchten, die über den gesetzlichen Schutz hinausgehen. Hierzu können Sie eine oder mehrere der folgenden privaten Krankenzusatzversicherungen abschließen: Zahnzusatzversicherung.

Durch Zusatzversicherungen können Versicherte Mehrkosten, etwa für Zahnersatz, zum Teil auffangen. Zudem ist es möglich, Leistungen, die für Privatpatienten gelten, zusätzlich zu versichern – etwa die Behandlung durch den Chefarzt, die Einzelzimmerbelegung im Krankenhaus oder eine Behandlung vom Heilpraktiker.
 

finde die richtige versicherungsschutz

 Schutz hinausgehen. Hierzu können Sie eine oder mehrere der folgenden privaten Krankenzusatzversicherungen abschließen:

Private Krankenversicherung – Beiträge – Vorteile – Versicherungsschutz.

Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist für die meisten Menschen die beste Entscheidung. Die private Krankenversicherung hat im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung sehr viele verschiedene Vorteile und wesentlich bessere bzw. umfangreichere Leistungen zu bieten. Sind Sie noch immer gesetzlich versichert, dann ist es höchste Zeit, sich über die vielseitige Vorteile der privaten Krankenversicherung zu informieren.

Aber wer kann jederzeit in die private Krankenversicherung wechseln und für wem steht diese Entscheidung nicht frei? Angestellte, die unter 48.150 EUR pro Jahr oder 4.012,50 EUR brutto pro Monat verdienen sind versicherungspflichtig und müssen sich bei einer privaten Krankenkasse absichern. Ebenfalls zu dieser Gruppe gehören auch Bezieher von Arbeitslosengeld. Eine Ausnahme ist hierbei, wenn Arbeitslose im letzten Arbeitsverhältnis privat versichert waren. In diesem Fall können sie unter Umständen weiterhin privat versichert bleiben.

Selbständige und Freiberufler sind, mit Ausnahme von Künstlern und Landwirten grundsätzlich nicht Pflichtversicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung. Angestellte, die über der Pflichtversicherungs-Grenze liegen, (48.150 EUR pro Jahr oder 4.012,50 EUR brutto pro Monat) können darüber selbst entscheiden, ob sie privat oder gesetzlich krankenversichert sein möchten.

Beamten und Beamtenanwärtern wird vom Staat freie Heilfürsorge bzw. Beihilfe gewährt. Man sollte es aber nicht falsch verstehen, es werden nicht alle Kosten in voller höhe übernommen. Aus diesem Grund bieten für diese Personengruppe viele Versicherungsgesellschaften spezielle Beihilfeergänzungstarife an. Sollten Sie auch zu dieser Personengruppe gehören, dann empfehlen wir Ihnen, sich über die sog. private Krankenversicherung für Beamte zu informieren. Durch den Abschluss einer solchen Versicherung können Sie leicht auch die Kosten mit einschließen, die sonst von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden.

Für Studenten gibt es in diesem Bereich mehrere Möglichkeiten

Studenten gibt es in diesem Bereich mehrere Möglichkeiten, so in der gesetzlichen als auch in der privaten Krankenversicherung. In einigen Fällen kann es schon sinvoll sein, bei der GKV zu bleiben, aber auch die PKV hat meist eine spezielle Krankenversicherung für Studenten zu bieten.
Die private Krankenversicherung hat aber selbstverständlich für alle etwas zu bieten. Bei den meisten Anbietern sind grundsätzlich folgende Versicherungspolicen möglich:

  • Krankenvollversicherung,
  • Krankenteilversicherung,
  • Krankenzusatzversicherung,

Um eine Krankenvollversicherung bzw. Krankenteilversicherung abschliessen zu können, muss man die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Von den Leistungen der privaten Krankenversicherung können aber auch Pflichtversicherte in der GKV profitieren, da der Abschluss einer Krankenzusatzversicherung für alle Personengruppen frei ist. Durch den Abschluss einer sog. Krankenzusatzversicherung können gesetzlich Krankenversicherte ihren Versicherungsschutz günstig und optimal erweitern.

Die private Krankenversicherung ist zwar nicht immer günstig, sie bietet aber viele Möglichkeiten darauf, an den Versicherungsprämien zu sparen. Wir möchten Ihnen zwei Möglichkeiten vorstellen, die Ihnen dabei helfen könnten, weniger für Ihre Versicherung zu zahlen.

  • Beitragsrückerstattung,
  • Selbstbeteiligung,

Von einer Beitragsrückerstattung kann dann gesprochen werden, wenn der Versicherte über einen bestimmten Zeitraum überhaupt keine Leistungen in Anspruch nimmt. Die zweite Möglichkeit ist die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung. Hierbei gilt grundsätzlich folgende Regel: „Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger fallen die monatlichen Versicherungsprämien aus.“

Am sonsten hängt die genaue Höhe der Versicherungsprämien immer von vielen versichedenen Faktoren wie zum Beispiel:
  • Alter,
  • Geschlecht,
  • Gesundheitszustand,
  • gewählte Leistungen,
  • Versicherungstarif,
  • Zusatzversicherungen,

Die Höhe der Versicherungsbeiträge kann also individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Sollten Sie an einem Angebote interessiert sein, dann empfehlen wir Ihnen gerne einen kostenlosen sowie unverbindlichen Versicherungsvergleich. Mit einem Vergleich der Angebote werden Sie in nur wenigen Minuten die besten Angebote vor sich haben.

Ein PKV Vergleich hilft Ihnen, Ihre optimale Krankenversicherung zu finden und dabei Geld zu sparen

 

 
 

infos

  • Krankentagegeld, bzw. Verdienstausfall-Absicherung
  • Das Krankentagegeld, oder Verdienstausfall-Absicherung kurz auch Tagegeld, ist ein wichtiges Werkzeug, um Einkommenseinbußen bei Krankheit oder Unfallfolgen zu verhindern. Es wird nach einer gewissen Übergangszeit, der sogenannten Karenzzeit (Erläuterung siehe weiter unten) für jeden Kalendertag geleistet. Die Leistung erfolgt unbegrenzt, außer es tritt Berufsunfähigkeit ein. In diesem Fall läuft es (meist nach 3 Monaten) aus. Bei einer kompletten Vollversicherung gehört das Tagegeld zu den ganz normalen Leistungen – mindestens bei Angestellten – und vervollständigt den Versicherungsschutz, der sonst ja nur für die Kostenerstattung (von anfallenden Rechnungen und Rezepten) da wäre.

    Bei Angestellten schließt es sich gewöhnlich an die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers an. Im üblichen Fall also nach 6 Wochen (nach 42 Tagen). Wer eine längere Lohnfort- zahlung hat, kann es auch erst nach 3, 6 oder gar 12 Monaten absichern. Besonderheiten in der Lohnfortzahlung können berücksichtigt werden (wie z.B. der Arbeitgeber zahlt für eine gewisse Zeit noch die Differenz zwischen dem Netto und der normalen Leistung der gesetzlichen Kasse weiter). Die Auszahlung von Tagegeld ist steuerfrei.

    Zur Absicherungshöhe:

    In der gesetzlichen Kasse sind derzeit (in 2006) maximal 83,13 Euro Tagessatz abgesichert. In der privaten Krankenversicherung würde man den tatsächlichen Bedarf absichern. Als Angestellter legt man das (durchschnittliche) Nettoeinkommen zugrunde und rechnet noch ca. 25,- Euro dazu. Das benötigt man, um den Nachteil aufzufangen, dass der Arbeitgeber nach 6 Wochen kein Gehalt mehr und keine Arbeitgeber-Anteile mehr zur Kranken- und Rentenversicherung zahlt.

    Beispiel:

    Man hat ein normales, regelmäßiges Netto von 1.950,- Euro monatlich. Auf 30 Tage bedeutet das 65,- Euro Tagegeld. Dazu 25,- Euro, sind 90,- Euro. Das ist so auch zulässig, da man im Leistungsfalle nicht mehr Geld hat, als während der Berufstätigkeit.

    Mehr darf man nicht absichern, der Versicherer wäre sonst im Leistungsfall berechtigt, das Tagegeld entsprechend zu kürzen – man hätte dann unnötig mehr gezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld braucht man nicht mit einzukalkulieren – diese Ansprüche entfallen gewöhnlich nicht durch Arbeitsunfähigkeit, höchstens bei extrem langer Dauer der Arbeitsunfähigkeit. Weniger abzusichern, als den tatsächlichen Bedarf, lohnt sich bei Angestellten meist nicht: Der Arbeitgeber spart ja zu 50% mit, und die Beitrags-Ersparnis für den Arbeitnehmer ist meist so gering, dass es kaum lohnt (und ein größeres eigenes Risiko nicht rechtfertigt).

    Leistungsanspruch und Ausnahme zur Karenzzeit:

    Leistungen gibt es in der Regel nur bei 100 %-iger Arbeitsunfähigkeit (nur bei wenigen Versicherern gibt es eine Teilleistung bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit), solange diese andauert, und auch tatsächlich nicht gearbeitet wird. Wenn man wegen der gleichen Krankheit oder Unfallfolgen zeitnah erneut krank wird, und der Arbeitgeber dies berechtigterweise im Zusammenhang sieht, fällt keine neue Karenzzeit an, dies heißt, das Tagegeld beginnt dann sofort wieder, nicht erst nach weiteren 6 Wochen.

    Hinweis zu den Beiträgen, und zu evt. Aufsplittung:

    Einige Krankenversicherer sind im Tagegeld eher günstig, andere teurer. Dies kann bei Vollversicherungen dazu verleiten, das Tagegeld separat abzusichern. Doch (bei fast allen Versicherern) gibt es ein großes Risiko: Wenn das Tagegeld allein besteht, kann es in den ersten 3 Jahren vom Versicherer gekündigt werden. Was bei ungünstigem Verlauf durchaus geschieht. Diese Gefahr gibt es nicht, wenn die Vollversicherung und das Tagegeld in einer Hand sind: Der Versicherer verzichtet dann generell auf dieses Kündigungsrecht. Soll ein Tagegeld als Zusatzversicherung gewählt werden, muss man mit diesem Risiko jedoch leben.

    Karenzzeit:

    Das ist die Zeit des Verdienstausfalls wegen Krankheit oder Unfall, bevor die Leistungen des Krankentagegeld einsetzt. Bei Angestellten ist es mit der Lohnfortzahlungs-Dauer des Arbeitgebers identisch, so dass es keinen Verdienstausfall gibt (außer das Tagegeld ist zu gering abgesichert).

    Bei Selbständigen ist die Karenzzeit in verschiedenen Stufen frei wählbar. Kurze Karenzzeiten, wie 3, 7, 14 Tage sind recht teuer. In aller Regel würde man eher nach 3 oder 4 Wochen absichern. Die Zeit bis dahin sollte man noch selbst überbrücken können. Je geringer ein eigenes Polster ist, um den Einkommensausfall aufzufangen, umso wichtiger ist es – gerade bei neu Selbständigen.

    Man kann das Tagegeld als Selbständiger auch abstufen: Z.B. ab 15.Tag 50,- Euro, ab 22. Tag weitere 50,- Euro, und ab 43.Tag nochmals 50,- Euro. So sichert man nach 6 Wo. zusammen 150,- Euro pro Tag, was durch die Abstufung besser „bezahlbar“ bleibt.

    Bei GmbH-Gesellschaftern ist es üblich, auch dem sogenannten Gesellschafter (Geschäftsführer) 6 Wochen Lohnfortzahlung zu geben. Dann kann man auch hier erst nach der Karenzzeit von 6 Wochen das Tagegeld absichern.

    Tipps für die Höhe des Tagegeldes bei Selbständigen:

    Die Minimal-Absicherung wäre, die monatlichen Fixkosten (privat und geschäftlich) geteilt durch 30 Tage abzusichern. Wären das z.B. 1500,- Euro, braucht man mindestens 50,- Euro Tagessatz. Der Krankenversicherungsbeitrag selbst zählt natürlich auch dazu. Ansonsten kann man maximal bis zum erwarteten monatlichen Nettoeinkommen geteilt durch 30 Tage absichern.

    Bei neu Selbständigen gibt es oft für die ersten 1 oder 2 Jahre eine Begrenzung, was man absichern darf – so um die 70,- Euro pro Tag ist eine übliche Regelung.

    Der Versicherer kann sich im Leistungsfall belegen lassen, ob das abgesicherte Nettoeinkommen zuletzt wirklich vorhanden war. Ist das nicht der Fall, wird die Leistung entsprechend gekürzt. Es ist daher nicht immer möglich, bei neu Selbständigen die tatsächlichen Fixkosten abzusichern – man muss diese auch erwirtschaften können.

    Die Höhe des maximal versicherbaren Tagegeldes wird je nach Versicherer begrenzt, meist auch in Abhängigkeit von der Karenzzeit.

    Anmerkungen zum verwandten Begriff Krankenhaustagegeld:

    Vom Wort her leicht zu verwechseln, aber deutlich verschieden: Man bekommt ein Krankenhaus-Tagegeld für jeden Tag, den man im Krankenhaus sein muss (mit mind. 1 Übernachtung). Dies sofort ab 1.Tag, und so lange der Krankenhaus-Aufenthalt dauert. Es wird von Selbständigen recht gern verwendet, um auch damit den Verdienstausfall etwas aufzufangen. In der Regel rechnen das die Versicherer aber nicht gegen den Verdienstausfall auf, so dass man es zusätzlich zum normalen Tagegeld haben kann.

    Eine übliche Höhe ist 50,- Euro täglich. Krankenhaustagegeld kann auch für Kinder abgeschlossen werden, jedoch meist nur ca. 30,- Euro. Mit Blick auf eine evt. gewünschte Unterbringung der Mutter beim (kleinen) kranken Kind kann das sinnvoll sein, um die Kosten dafür weitgehend aufzufangen (Rooming-In).

    Bei Angestellten ist das Krankenhaus-Tagegeld in der Regel kein Thema, da die Lohnfortzahlung ja über den Arbeitgeber – und dann über das normale Tagegeld gewährleistet ist. Der Beitrag würde jedoch vom Arbeitgeber mitgezahlt werden, was manche Arbeitnehmer aber wieder attraktiv finden.

    Anpassung von versichertem Tagegeld:

    Insbesondere für Angestellte gibt es bei einigen Versicherern die Möglichkeit, das Tagegeld innerhalb von 2 Monaten nach einer Gehaltserhöhung entsprechend anzupassen. Es wird in diesem Zusammenhang auf eine Gesundheitsprüfung verzichtet, und die Mehrleistung gilt von Anfang an (statt der ansonsten normalen 3 Monate Wartezeit).

    Darüber hinaus bieten einige Versicherer an, in Abständen von 3 – 4 Jahren das Tagegeld ebenfalls ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten zu erhöhen. Hier wird meist als Index verwendet, wie sich der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung in dieser Zeit entwickelt hat. Das sind vergleichsweise geringe Anpassungen, aber es kann normale kleinere Gehaltsentwicklungen etwa auffangen, so dass man etwa sein Netto weiter versichert hat. Für größere Gehaltssprünge reicht das nicht.

    Für das neu hinzukommende Tagegeld gilt immer das derzeitige, neue Eintrittsalter. Da nicht alle Versicherer solche Lösungen bieten, und auch nicht immer beide Möglichkeiten, sollte man darauf achten – es erhöht für die Zukunft die Sicherheit.

    Manche Versicherer haben analoge Lösungen auch für Selbständige.

    Tagegeld im Ausland:

    Die Tagegeldversicherung gilt auch im Ausland, hier zahlen die Versicherer jedoch – fast ausschließlich – nur bei stationärem Aufenthalt und natürlich nach der jeweiligen, vereinbarten Karenzzeit (bei Angestellten also z.B. nach 6 Wochen)

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Diese Gliederungen der Versicherungsverträge sind in einigen Staaten rechtlich vorgegeben und die Versicherer müssen über ihre Geschäfte dementsprechend aufgegliedert berichten. Daneben bestehen auch rein wissenschaftlich entwickelte Gliederungen der Versicherungsverträge, die ebenfalls als Versicherungsarten und -zweige bezeichnet werden. Eine mögliche Gliederung von verschiedenen Versicherungen in Versicherungszweige oder -sparten und weiter in Versicherungsarten ist:

Als Versicherungssumme wird im Versicherungsrecht der Betrag bezeichnet, der durch eine Versicherungspolice im Höchstfall gedeckt ist.

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