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Beim Abschuss einer private Krankenversicherung vergleich, sollten Sie sich Zeit nehmen. Der Vergleich mehrerer Anbieter rentiert sich.

Leistungen

Oftmals beinhalten die verschiedenen Verischerungsangebote andere Leistungen. So entstehen unnötig und unerwaret Mehrkosten.

Tarife

Die Tarife sind oftmals nicht übersichtlich. Hier sollte man auch die Zusatzleistungen udn Einschränkungen beachten.

Kleingedrucktes

Besonders im Kleingedruckten finden Sie häufig noch interessanteste und relevanteste Passagen, die Sie beachten sollten.

Abschluß

Auch nach dem Zugang der Police, sollten Sie zwingend nochmal das tatsächliche Angebot prüfen – häufig werden diese zu Ihrem Nachteil an Ihre individuelle Vorgeschichte angepasst und sind teurer als das Angebot.

Sie finden viele Anbieter und Angebote. Schreiben Sie sich einmal auf, was Sie wirklich benötigen und vergleichen Sie die privaten Angebote anhand Ihrer Bedürfnisse. In einem zweiten Schritt können Sie dann die positiven Begleiterscheinungen beachten! Lassen Sie sich jedoch nicht davon blenden und lesen Sie alle allgemeinen Richtlinien und Ausnahmefälle der Haftung genau durch bevor Sie unterschreiben.

Die Frage PKV oder gesetzliche Krankenversicherung (GKV) stellt sich Studenten spätestens, wenn sie versicherungspflichtig werden. Das ist der Fall, wenn das 25. Lebensjahr erreicht ist, plus gegebenenfalls die Zeit vom Wehr- oder Ersatzdienst, und die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkasse ausläuft. Die Familienversicherung endet auch, wenn ein Elternteil privat krankenversichert ist.

Darüber hinaus muss eine eigene Versicherung abgeschlossen werden, sobald das Einkommen die vom Gesetzgeber gezogenen Grenzen überschreitet. 2010 waren es 365 Euro im Monat bzw. 400 Euro, sofern ausschließlich einem 400-Euro-Job nachgegangen wird. Handelt es sich um einen reinen Semesterferien-Job, kommt es auf die Dauer und das Gehalt an. In dem Fall ist es ratsam, mit der Krankenversicherung Rücksprache zu halten. Tritt die Versicherungspflicht ein, gibt es zwei Optionen: die Krankenversicherung für Studenten in der GKV oder in der PKV.

Soll es keine gesetzliche, sondern eine private Krankenversicherung für Studenten sein, hat man drei Monate nach der Immatrikulation bzw. drei Monate nach Ende der Familienversicherung die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen und einen Vertrag mit einer PKV abzuschließen. Die meisten Unternehmen haben dazu spezielle Tarife für Studierende im Programm und werben mit besonders günstigen Beiträgen. In den Genuss dieser Angebote kommen auch Kinder von Beamten, wenn sie nicht mehr beihilfeberechtigt sind, und Studierende, die von Haus aus bereits in der PKV waren. Die Prämie richtet sich unter anderem nach dem Alter, möglichen Vorerkrankungen und den gewünschten Leistungen. Da sowohl der Preis als auch die Leistung der Studenten-Tarife bei jeder Versicherungsgesellschaft anders ausfallen, empfehlen wir einen PKV-Vergleich. Die vergünstigten Tarife gelten üblicherweise bis zum 34. Lebensjahr. Wichtig: Nur wenn die Versicherungspflicht nach dem Studienende wieder einsetzt, kann von der PKV in eine gesetzliche Krankenkasse gewechselt werden.

PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG - für Studenten

Bei Studenten stellt sich die Situation hinsichtlich der Krankenversicherung so dar, dass diese sich frei zwischen einer Versicherung in der GKV oder in der PKV entscheiden können. Auch für Studenten stellt sich daher die Frage, welche der beiden Alternativen die bessere ist. Man kann hier keine pauschale Antwort geben, weil e so ist, dass man sich zwar häufiger in der GKV als Student günstiger als in der PKV versichern lassen kann, man aber natürlich auf der anderen Seite auch als Student in der PKV deutlich mehr Leistungen bekommt, als im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Es gilt sich also im Endeffekt zwischen einem niedrigeren Beitrag und besseren Leistungen zu entscheiden. Da immer mehr private Krankenversicherung inzwischen einen eigenen Versicherungstarif für Studenten anbieten, lohnt sich auf jeden Fall vor Abschluss des Vertrages ein Anbietervergleich. Bei den verschiedenen Tarifen, welche die privaten Krankenversicherungen auch für Studenten anbieten, muss man sich auf jeden Fall im Einzelnen ansehen, welche Leistungen der jeweilige Tarif beinhaltet, denn nur bei gleichen Leistungen kann man sinnvoll den Beitrag vergleichen, welchen man zahlen muss.

PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG - Vorteile

Die private Krankenversicherung hat sicherlich für viele Bürger deutliche Vorteile gegenüber der GKV. Diese Vorteile sind in erster Linie im Bereich der möglichen Leistungen vorzufinden. Es kommt allerdings auch bei der PKV darauf an, für welchen Tarif man sich als Versicherter entschieden hat, da sich die unterschiedlichen Tarife auch in größerem Umfang hinsichtlich des Leistungsspektrums unterscheiden. Vom Basistarif, der im Grunde lediglich die Leistungen erhält, die man auch in der gesetzlichen Krankenversicherung erwarten könnte, bis hin zum „Luxustarif“ mit allen nur vorstellbaren Leistungen, gibt es hier ein großes Spektrum an verschiedenen Leistungen. Ein großer Vorteil der PKV liegt daher natürlich schon alleine in der Tatsache, dass der Versicherte eben zwischen verschiedenen Tarifen, und damit auch zwischen unterschiedlichen Leistungspaketen, wählen kann. Man muss also nur für die Leistungen bezahlen, die man auch in Anspruch nehmen möchte, während es bei der GKV im Grunde nur einen Einheitstarif gibt.

  • Krankenversicherung für Studenten
  • Eine Krankenversicherung gilt als Einschreibungskriterium an jeder deutschen Hochschule. Die gesetzliche Krankenversicherung der Studenten, kurz KVdS, bietet einen großen Leistungsumfang für kleine Beiträge und kann bis zu einer Studiendauer von 14 Fachsemester oder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahrs – auf Antrag auch darüber hinaus – in Anspruch genommen werden. Die jeweiligen Verlängerungsmöglichkeiten richten sich nach Art der Ausbildung oder Zusatzausbildung in einem zweiten Bildungsweg sowie der Angabe von familiären und persönlichen Gründen.

Infos

Die Versicherungspflicht beginnt für den Studenten mit Anfang des ersten Semesters, bzw. mit der Einschreibung im laufenden Semester. Eine Befreiung von dieser Versicherungspflicht ist nach Antragsstellung bei der zuständigen Krankenkasse innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht möglich. Nach Ablauf dieser Frist kann keine Freistellung mehr bewilligt werden.

Die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse endet einen Monat nach der Vollendung des letzten Semesters, in das sich der Student eingeschrieben hat. Bei einer Exmatrikulation ist der Student noch bis Ende des angefangenen Semesters versichert. Für Praktikanten gilt der erste Tag nach Beendigung der Tätigkeit zugleich als Verfall des Versicherungsschutzes.

Eine vorzeitige Kündigung ist nur bei privaten Krankenversicherungen möglich. Nach Anfang der Versicherungspflicht hat der Versicherungsnehmer 2 Monate Zeit, den Vertrag aufzulösen, um so auch die Beiträge zurück erstattet zu bekommen. Ansonsten endet der Vertrag mit Anzeige der Versicherungspflicht zum Monatsende. Die Anzeige der Versicherungspflicht an das das private Versicherungsunternehmen muss hierbei durch eine Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse durch den Studenten erfolgen. Bezieht der Student während der Versicherungszeit Sonderbezüge wie Mutterschaftsgeld oder auch Arbeitslohn von Wehr- oder Zivildienst, wird die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung davon nicht beeinträchtigt.

Der Beitragssatz für studentische Krankenkassen wird aus dem durchschnittlichen Beitragssatz aller Krankenkassen berechnet und vom Bundesministerium für Gesundheit gesondert festgelegt. Für Praktikanten ohne finanzielle Entlohnung gilt hier dieselbe Regelung. Andernfalls müssen sie die Beiträge paritätisch tragen, wenn ihr Arbeitslohn über 1/7 des Gesamteinkommens liegt.

Leistungen auf hohem Niveau:

Großer Vorteil der privaten Krankenversicherung ist die Individualität. Jedem Versicherten steht es frei den Leistungsumfang nach dem persönlichen Bedarf zu versichern. So kann jedem individuell Rechnung getragen werden, egal ob man lieber umfangreich auf hohem Niveau oder nur minimal und dafür günstig krankenversichert sein möchte..

Gesetzliche Krankenversicherung:

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind im Sozialgesetzbuch geregelt. Demnach unterscheiden sich die Leistungen der einzelnen Kassen nicht wesentlich voneinander. Beim Beitrag allerdings schon. Die Beiträge der Kassen variieren erheblich. Es empfiehlt sich die Beiträge der Kassen zu vergleichen..

Zusätzliche Leistungen:

Aufgrund der stets steigenden Kosten im Gesundheitswesen sind die gesetzlichen Krankenkassen gezwungen die Ausgaben zu reduzieren indem Leistungen eingeschränkt werden. Im Rahmen einer Zusatzversicherung können Lücken im Gesundheitsschutz geschlossen und der Versicherungsschutz erhöht werden..

PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG (PKV) FÜR STUDENTEN

Innerhalb von 3 Monaten nach Studienbeginn oder nach Beendigung der gesetzlichen Familienversicherung können sich Studenten privat versichern. Eine private Krankenversicherung ist schon ab 56,- EUR im Monat möglich. Nehmen Sie keine Leistungen in Anspruch, können Sie attraktive Prämien in Form einer Beitragsrückerstattung erhalten.

Die Private Krankenvollversicherung (PKV) kennt nur freiwillig Versicherte. Sie muss sich daher am Markt behaupten und durch ihr Leistungsangebot und durch ihre Beiträge überzeugen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen sind die meisten pflichtversichert.
Arbeitnehmer mit einem Einkommen unterhalb der sog. Versicherungspflichtgrenze haben keine Wahl. Sie müssen Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse sein und können lediglich unter den gesetzlichen Krankenkassen und privaten Zusatzversicherungen wählen. Wer mehr verdient, kann zur Privaten Krankenversicherung (PKV) wechseln. Außerdem haben Beamte, Selbständige und Freiberufler generell die Möglichkeit, sich in der PKV zu versichern.
Die private Krankenversicherung hat ihr Angebot auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Zielgruppen abgestimmt und ausgerichtet. Egal ob Sie pflichtversichert sind, einen Anspruch auf Beihilfe haben oder als Selbständiger frei Ihre Krankenversicherung wählen können, neutrale Versicherungsexperten helfen Ihnen auf Ihrem Weg durch den Tarifdschungel und stehen Ihnen immer helfend zu Seite.

Alle nicht versicherungspflichtigen Personen in der gesetzlichen Krankenversicherung.

– Selbständige (hauptberuflich selbständig Erwerbstätige)
– Freiberuflich Tätige (z.B. Rechtsanwälte, Architekten, Notare, Steuerberater, Ärzte)
– Beamte (auch im Ruhestand oder in der Ausbildung)
– Angestellte und Arbeiter mit einem Arbeitseinkommen oberhalb der Jahresendgeltgrenze
 von 46.800,00 € (3.900,00 € im Monat; Stand: 2005) i.vgl. zu 46.350,00 € (Stand: 2004)
– Personen mit geringfügiger Beschäftigung

Beamte erhalten von Ihrem Dienstherrn zu den entstandenen Kosten der Krankheit eine Beihilfe. Der verbleibende Rest wird über eine sogenannte Restkostenversicherung bei einer privaten Krankenversicherung abgedeckt.
Gleiches gilt für den Pflegefall.

– Vollkostenversicherungen mit Absicherung der ambulanten,
stationären und zahnärztliche Behandlung.
– Krankenhaustagegeldversicherung
– Krankentagegeldversicherung
– Pflegepflichtversicherung
– Pflegezusatzversicherung
– Auslandsreisekrankenversicherungen

Das Ziel der privaten Krankenversicherung ist, im Gegensatz zur gesetzlichen KV, eine individuelle Absicherung im Krankheitsfall für jeden Einzelnen zur Verfügung zu stellen.
Die GKV bietet einen Versicherungsschutz, der die Grundbedürfnisse am Gesundheitsschutz der Gesamtbevölkerung abdecken soll. Doch wird dieser Schutz systematisch abgebaut, weil die eingenommenen Gelder nicht mehr mit den Ausgaben gedeckt sind. Bedingt durch einen Abbau der Leistungen und einer gleichzeitigen Explosion der Kosten haben sich immer mehr private Anbieter am Markt etabliert.

Da die Gesetzliche Krankenversicherung zwischen Pflicht- und freiwillig Versicherten unterscheidet, hat nicht jeder die Möglichkeit aus der Gesetzlichen Krankenversicherung auszusteigen.