Versicherungsvergleich private Krankenversicherung

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Mit einem kostenlosen PKV Vergleich erhalten Sie alle privaten Krankenversicherungen in einem Überblick. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, eine individuell auf Sie abgestimmte private Krankenversicherung abzuschließen und von den zahlreichen Vorteilen und Leistungen zu profitieren.

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Kann sich jeder in der privaten Krankenversicherung versichern?
 
Nein, es ist leider nicht immer möglich, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Die private Krankenversicherung ermöglicht es Menschen, die nicht der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht unterliegen in eine private Versicherung zu wechseln. Zu dieser Personengruppe gehören:
✔ Beamte oder Beamtenanwärter
✔ Selbstständige oder Freiberufler (außer Landwirte, Künstler und Publizisten)
✔ Arbeitnehmer mit einem Bruttojahresgehalt oberhalb der Pflichtversicherungsgrenze von 49.950 Euro

✔ Nichterwerbstätige Ehepartner eines privat versicherten

 
 
 
Wenn Sie ein Jahreseinkommen von weniger als 49.950 Euro aufweisen, sind Sie automatisch gesetzlich pflichtversichert und dürfen die gesetzliche Krankenversicherung nicht verlassen. Sie können jedoch eine private Zusatzversicherung abschließen und dadurch Ihren Versicherungsschutz erheblich verbessern.
 

Die private Krankenversicherung bietet erheblich umfangreichere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung. Das Mitglied erhält je nach Tarif, umfangreichere Leistungen als in der gesetzlichen Versicherung. Das Mitglied kann selber entscheiden welche Risiken es versichern möchte. Wählen Sie einen geringeren Versicherungsumfang, sparen Sie einen Teil der Prämie wobei Sie natürlich im Ernstfall dennoch eine umfassende Absicherung genießen.

Eine private Krankenversicherung beinhaltet meistens die folgenden Leistungen:

  • Freie Arztwahl zwischen niedergelassenen Ärzten
  • Freie Krankenhauswahl inklusive Chefarztbehandlung und Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmern
  • Volle Erstattung von Medikamenten und Heilmitteln sowie die Erstattung von Heilpraktikerleistungen
  • Partiell werden auch Naturheilverfahren und alternative Heilmethoden erstattet
  • Höhere Erstattung für Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen als in der gesetzlichen Krankenkasse
  • Eine bessere Versorgung bei Zahnersatzmaßnahmen ohne Beschränkung auf einfache Materialien
  • Versicherungsschutz auch außerhalb der Bundesrepublik Deutschland
  • Keine Begrenzung auf den bei den gesetzlichen Krankenkassen vorgegebenen Leistungskatalog.
Sollten Sie über mehrere Kalenderjahre keine Leistungen in Anspruch genommen haben, bieten viele Versicherungsgesellschaften eine Rückerstattung auf die gezahlten Beiträge an. So kann es in diesem Zusammenhang sinnvoll sein, günstige  Rechnungen der Ärzte selber zu zahlen, da eine Rückerstattung sich auf mehrere Monatsbeiträge belaufen kann.
 

Die Kündigungsfrist ist abhängig vom Ihrem Status bei der gesetzlichen Krankenversicherung.
Freiwillig versicherte Mitglieder können Ihre Mitgliedschaft regelmäßig innerhalb von zwei vollen Kalendermonaten kündigen.

Wenn Sie mit Ihrem Gehalt in drei aufeinanderfolgen Jahren die Versicherungspflichtgrenze (49.950 Euro pro Jahr) überschritten haben, dann haben Sie die Möglichkeit innerhalb von zwei vollen Kalendermonaten Ihre gesetzliche Krankenversicherung zu kündigen und zu einer privaten Krankenversicherung zu wechseln.

Mitglieder einer privaten Krankenversicherung haben jederzeit das Recht, Leistungen in Anspruch zu nehmen, die denen in der gesetzlichen Krankenversicherung gleichen und diese zum selben Preis zu erhalten. Dadurch besteht für den Versicherungsnehmer keinerlei Risiko, aufgrund einer negativen Beitragsentwicklung in einer privaten Krankenversicherung oder PKV gegenüber einem gesetzlich Versicherten benachteiligt zu werden.

PKV versus GKV

Die Private Krankenversicherung (PKV) wird immer der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorgezogen, da sie wegen vieler Vorteile einen besseren Stellenwert in der Gesellschaft hat. Doch ist es nicht allen Menschen möglich, sich über die Private Krankenversicherung auch versichern zu lassen. Alle Angestellten müssen sich in der Gesetzlichen Krankenversicherung Pflichtversichern lassen. Die anderen Menschen, Freiberufler, Selbstständige, Beamte, Studenten und Arbeitnehmer mit einem Monatseinkommen über 4237,50 Euro können sich entscheiden, ob sie eine Krankenversicherung freiwillig bei den gesetzlichen Kassen abschließen oder die Private Krankenversicherung wählen. Im nachfolgenden Formular können Sie unverbindlich und kostenlos ein Vergleichsangebot anfordern.

Besserer Schutz

Die Vorteile liegen klar auf der Hand, denn immer wieder können die hier versicherten von besserem Schutz in der Krankenversicherung profitieren.

Basistarif der PKV entspricht dem der GKV

Seit der Gesundheitsreform wird der Basistarif der PKV angeboten, der es allen Menschen ermöglicht, sich ohne Probleme eine Private Krankenversicherung zu suchen. Denn keine Versicherungsgesellschaft darf eine Person, die eine Versicherung abschließen möchte, mehr ablehnen, so wie es früher häufiger der Fall war. Auch die Leistungen in dem Basistarif der Privaten Krankenversicherung sind vom Gesetz her vorgeschrieben. So müssen alle Versicherungsanbieter den Versicherten die Leistungen anbieten, wie sie auch in der Gesetzlichen Krankenversicherung zu bekommen wären.

Basistarif mit sehr günstigen Beträgen

Ein großer Vorteil für alle Menschen, die nicht in der GKV versichert sein können, dass sie so über die privaten Gesellschaften eine Absicherung bekommen können. Diese privaten Gesellschaften sind durch niedrige Beiträge, die sich an den Tarifen der GKV orientieren, erschwinglich. Ein Vergleich der Anbieter wird hier helfen, den besten und günstigsten Anbieter für die Absicherung zu bekommen. Anders als bei der Gesetzlichen Krankenversicherung werden die Beiträge zu der Krankenversicherung nämlich nicht nur nach dem Einkommen berechnet, sondern auch das individuelle Risiko einer Erkrankungen spielt für die Beitragshöhe eine entscheidende Rolle. So müssen alle Menschen, die sich in der Privaten Krankenversicherung versichern lassen wollen, vorher einen Fragenkatalog beantworten, bei dem Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen, etc. eine entscheidende Rolle spielen. Mit all den Angaben wird dann der individuelle Beitrag zu der Privaten Krankenversicherung berechnet.

Zusatzleistungen

Da im Basistarif aber auch nur, gerade ausreichende Leistungen geboten werden, sollten sich die Privatversicherten über die verschiedenen Zusatzleistungen der PKV informieren, damit der beste und individuellste Schutz für alle Gesundheitsfragen auch garantiert sein kann. Die Privatpatienten genießen den besonderen Status, der bei den Ärzten immer wieder zu tragen kommt, der sie bevorzugt behandelt. Aber darüber hinaus können auch viele weitere Leistungen in Anspruch genommen werden, der die Versicherung deutlich von der GKV abhebt. Der Versicherte selber kann entscheiden, welche Zusatzleistungen er über die Krankenversicherung versichert haben möchte. So kann vereinbart werden, dass die Kosten für Zahnbehandlungen, für Zahnersatz und Brillen oder Sehhilfen von der Versicherung übernommen werden. Aber auch bei den ärztlichen Behandlungen und bei der medizinischen Versorgung kann sich der Versicherte bessere Leistungen, als es die gesetzlich Versicherten bekommen, zusätzlich zur Versicherung hinzu buchen. Kosten für einen Besuch bei einem Heilpraktiker und bei alternativen Behandlungsmethoden lassen sich hier von der Versicherungsgesellschaft ersetzen, wenn dieses gewünscht ist.

Warum in eine Private Krankenversicherung wechseln?

Dafür gibt es einige Dinge, die in der PKV möglich sind:

  • bessere/höhere Leistungen als in der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Beiträgshöhe bemisst sich nicht prozentual vom Einkommen
  • individuelle Tarifgestaltung
  • somit Mitbestimmung über die Beitragshöhe
  • Ein- und Ausschluss von Leistungen
  • mehr Leistungen bei Zahnersatz
  • spezielle Medikamente können in der PKV durchaus voll bezahlt werden
  • Chefarztbehandlung (damit ist üblicherweise gemeint, dass nicht zwangsläufig der Chefarzt die Behandlung durchführt, sondern derjenige Arzt, der die meiste Erfahrung und das beste Know-How besitzt)
  • Facharztbehandlungen auch ohne vorheriges Aufsuchen des Hausarztes
  • teils auch weltweiter Versicherungsschutz
  • geringere Beiträge durch die Möglichkeit des Selbstbehalts
  • mögliche Teil-Beitragsrückerstattungen bei Nichtnutzen der PKV
  • geringere Beiträge bei Teilnahmen an Vorsorgeuntersuchungen/-programmen
  • einge Dinge mehr je nach Versicherungsgesellschaft

Wer darf alles in die Private Krankenversicherung?

Alle Personen, die sich nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern müssen, können sich in der PKV versichern lassen. Das sind zunächst einmal alle Freiberufler, Selbständige und Beamte. Zudem steht diese Möglichkeit auch speziellen Berufsgruppen offen: wie etwa Ärzte, Zahnärzte, Soldaten und auch Studenten. Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttoeinkommen von über 47250 EURO dürfen ebenso in die private Krankenversicherung eintreten.

Vorteile der Privaten Krankenversicherung:

  • Bessere Leistungen
  • Zu meist niedrigeren Beiträgen
  • Einflussnahme auf Beiträge durch individuelle Gestaltung der Leistungen
  • Zusätzliche Beitragssenkung durch Selbstbehalte
  • Einkommensunabhängige Beiträge
  • Keine automatischen jährlichen Beitragssteigerungen auf alle Leistungen
  • Keine staatlichen Eingriffe in den Leistungsumfang und die Beitragshöhe
  • Leistungen tariflich garantiert und nicht reduzierbar

Die Angebote der privaten Zusatzversicherungen unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern vorallem auch in der Leistung. Keine private Zusatzversicherung ist wie die andere private Zusatzversicherung!

Die Private Krankenergänzungsversicherung

Auch wer nicht vollständig in die Private Krankenkasse wechseln kann, weil er die Voraussetzungen nicht erfüllt, kann einzelne Risiken zusätzlich privat absichern. Das ist vor allem empfehlenswert für freiwillig oder pflichtversicherte Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse.

In den letzten Jahren sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung immer mehr gekürzt worden. Vom alles umfassenden Schutz hin zum Grundschutz lautet die Parole.

Hierfür sind beispielhaft:
– Zuzahlungen im Krankenhaus,
– Kürzungen oder Streichung von Leistungen für Zahnersatz,
– Kürzungen bei Krankentagegeldzahlungen,
– Kürzungen bei Sehhilfen,
– Zuzahlungen bei Arzneimittel,
– Zuzahlungen bei Heilmittel (Massagen, Fango, usw.) oder
– Fehlender Versicherungsschutz im Ausland

Seit 1989 entschieden sich daher über 14 Millionen für eine private Zusatzversicherung.
Die private Krankenzusatzversicherung – Zusätzliche Krankenversicherung
schließen Sie die Lücken der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Werden Sie zum Patienten erster Klasse

Die Private Krankenvollversicherung (PKV) kennt nur freiwillig Versicherte. Sie muss sich daher am Markt behaupten und durch ihr Leistungsangebot und durch ihre Beiträge überzeugen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen sind die meisten pflichtversichert.
Arbeitnehmer mit einem Einkommen unterhalb der sog. Versicherungspflichtgrenze haben keine Wahl. Sie müssen Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse sein und können lediglich unter den gesetzlichen Krankenkassen und privaten Zusatzversicherungen wählen. Wer mehr verdient, kann zur Privaten Krankenversicherung (PKV) wechseln. Außerdem haben Beamte, Selbständige und Freiberufler generell die Möglichkeit, sich in der PKV zu versichern.
Die private Krankenversicherung hat ihr Angebot auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Zielgruppen abgestimmt und ausgerichtet. Egal ob Sie pflichtversichert sind, einen Anspruch auf Beihilfe haben oder als Selbständiger frei Ihre Krankenversicherung wählen können, neutrale Versicherungsexperten helfen Ihnen auf Ihrem Weg durch den Tarifdschungel und stehen Ihnen immer helfend zu Seite.

Wer kann eine private KrankenVollversicherung abschließen?

Alle nicht versicherungspflichtigen Personen in der gesetzlichen Krankenversicherung.

– Selbständige (hauptberuflich selbständig Erwerbstätige)
– Freiberuflich Tätige (z.B. Rechtsanwälte, Architekten, Notare, Steuerberater, Ärzte)
– Beamte (auch im Ruhestand oder in der Ausbildung)
– Angestellte und Arbeiter mit einem Arbeitseinkommen oberhalb der Jahresendgeltgrenze
 von 47.700,- Euro das entspricht 3.975,- Euro im Monat (bei 12 Monatsgehältern pro Jahr)
– Personen mit geringfügiger Beschäftigung

Beamte erhalten von Ihrem Dienstherrn zu den entstandenen Kosten der Krankheit eine Beihilfe. Der verbleibende Rest wird über eine sogenannte Restkostenversicherung bei einer privaten Krankenversicherung abgedeckt.
Gleiches gilt für den Pflegefall.

Versicherungsschutz

Vollkostenversicherungen mit Absicherung der ambulanten,
stationären und zahnärztliche Behandlung.
– Krankenhaustagegeldversicherung
– Krankentagegeldversicherung
– Pflegepflichtversicherung
– Pflegezusatzversicherung
– Auslandsreisekrankenversicherungen

Das Ziel der privaten Krankenversicherung ist, im Gegensatz zur gesetzlichen KV, eine individuelle Absicherung im Krankheitsfall für jeden Einzelnen zur Verfügung zu stellen.
Die GKV bietet einen Versicherungsschutz, der die Grundbedürfnisse am Gesundheitsschutz der Gesamtbevölkerung abdecken soll. Doch wird dieser Schutz systematisch abgebaut, weil die eingenommenen Gelder nicht mehr mit den Ausgaben gedeckt sind. Bedingt durch einen Abbau der Leistungen und einer gleichzeitigen Explosion der Kosten haben sich immer mehr private Anbieter am Markt etabliert.

Da die Gesetzliche Krankenversicherung zwischen Pflicht- und freiwillig Versicherten unterscheidet, hat nicht jeder die Möglichkeit aus der Gesetzlichen Krankenversicherung auszusteigen.

Private Krankenversicherung Vergleich – Bis zu 50 % Sparen

Die private Krankenversicherung ist die bessere Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung mit einem höheren Leistungsumfang und einkommensunabhängigen Beiträgen. Versichern kann sich jedoch nicht jeder, da es eine Beitragsbemessungsgrenze  von zur Zeit 48.150 Euro (Stand: 2008) für Arbeitnehmer gibt. Selbständige, Beamte und Studenten unterliegen nicht der Beitragsbemessungsgrenze und können sich ohne diese Voraussetzungen versichern

Voraussetzungen

 Arbeitnehmer mit jährlichem Bruttoverdienst von
mindestens 48.150 Euro in den letzten 3 Jahren
 Beamte
 Studenten
 Selbständige

Vorzüge der Privaten Krankenversicherung:

 bevorzugte Behandlung als Privatpatient
 Chefarztbehandlung und Einzelbettzimmer
 keine Rezeptgebühren
 Beitragsrückerstattungen und günstigere Beiträge
 Beitrag richtet sich nach Leistungsumfang

  • PKV – Die private Krankenversicherung
  • Als Pandon zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es in Deutschland ebenfalls die Möglichkeit sich zusätzlich, teilweise oder sogar ausschließlich durch privatwirtschaftliche Versicherungsanbieter für den Krankheitsfall abzusichern. Für eine Vertragsbindung mit einem PKV – Anbieter kommen dabei hauptsächlich Personen in Frage, die aufgrund ihres Einkommens anhand der Beitragsbemessungsgrenze nicht zur GVK verpflichtet sind, freiberuflich arbeiten, selbständig oder verbeamtet sind. Ausnahmen bilden hier freiberufliche Künstler und Journalisten, die in der Künstlersozialkasse bis zur Versicherungspflichtgrenze in einer gesetzlichen KV versichert sind.

    Die PKV kommt nach Vertragsabschluss für entstehende Kosten im Krankheitsfall des Versicherungsnehmers auf. Hierbei kann im Wesentlichen zwischen drei verschieden Versicherungsarten differenziert werden, die sich in dem Umfang des Versicherungsschutzes voneinander wie folgt unterscheiden:

    Vollversicherung

    Die Versicherung kommt im vollen Umfang für alle anfallenden Krankheitskosten auf. Diese Form findet man zum Beispiel bei Selbstständigen, die sich nicht freiwillig gesetzlich versichern möchten und ihren Versicherungsschutz allein aus den Leistungen der jeweiligen privaten Krankenversicherung beziehen.

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Private Krankenversicherung

Die Private Krankenversicherung ist eine Absicherung bei einem privatrechtlichen Versicherungsunternehmen gegen Kosten, welche aus Unfällen oder einer Krankheit folgen oder die durch diagnostische und vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen entstehen.

Die richtige Private Krankenversicherung finden

Für die Private Krankenversicherung gibt es verschiedene Versicherungsunternehmen, die diese anbieten. Um in diesen Angeboten die am besten für den Versicherungsnehmer passende Versicherung zu finden, gibt es im Internet, wie für viele weitere Versicherungen auch, einen Private Krankenversicherung VergleichPrivate Krankenversicherung Vergleich ermöglicht es also den umständlichen Weg, nämlich das manuelle Vergleichen, zu umgehen.

Versicherungsbeiträge der Privaten Krankenversicherung

Der Versicherungsbeitrag, also die Summe, die an die Versicherung in regelmäßigen Abständen als Gegenleistung für den Versicherungsschutz bezahlt werden muss, ist bei der Privaten Krankenversicherung vom Einkommen unabhängig. Für die Private Krankenversicherung gibt es zunächst einmal grundlegende Kriterien, nach denen sich der Anfangsbeitrag richtet. Zu diesen Kriterien zählt zum Beispiel das Geschlecht des Versicherungsnehmers. Die Tarife für Frauen sind höher. Als Grund hierfür zählt unter anderem die höhere Lebenserwartung von Frauen. Ebenfalls zu den Kriterien für den Anfangsbeitrag gehört das Eintrittsalter der zu versichernden Person. Darüber hinaus richtet sich der Anfangsbeitrag auch nach der Berufsgruppe und nach dem Gesundheitszustand. Bei der Berufsgruppe gibt es beispielsweise Vergünstigungen für Angehörige des Öffentlichen Dienstes, dagegen gibt es für andere Berufsgruppen eventuell Risikozuschläge. Diese Zuschläge beim Anfangsbeitrag gibt es auch beim Gesundheitszustand. Aufgrund seines Gesundheitszustands kann eine Private Krankenversicherung einen Antragssteller auch komplett ablehnen. Der Anfangsbeitrag kann sich durch andere Faktoren noch erhöhen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem die Veränderung des Neugeschäfts, die Veränderung der Stornoquote oder die unzutreffend berechneten Kopfschadenprofile.

Standardtarif

Jegliche Private Krankenversicherung muss den Standardtarif, auch Basistarif genannt, anbieten. Dieser Tarif orientiert sich an den Leistungen einer Gesetzlichen Krankenkasse. Der Standardtarif ist brancheneinheitlich und in diesen kann der Versicherte wechseln, wenn er älter als 55 Jahre ist. Dazu kann der Versicherte nur wechseln, wenn er seit mindestens zehn Jahren bei einer Privaten Krankenkasse versichert ist und wenn sein Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt. Hat der Versicherte ein Alter von 65 Jahren erreicht, so entfällt das Kriterium mit dem Einkommen, er muss jedoch eine Zugehörigkeit in der Privaten Krankenversicherung von mindestens zehn Jahren nachweisen können. Die Begrenzung für den Beitrag für den Standardtarif liegt beim durchschnittlichen Höchstbetrag der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Beitragsrückerstattung

Für die private Krankenversicherung gibt es auch eine Beitragsrückerstattung. Dies ist die teilweise Erstattung von bereits gezahlten Monatsbeiträgen. Diese Erstattung wird dann gewährt, wenn der Versicherte einen gewissen Zeitraum keine Leistungen von der Versicherung in Anspruch genommen hat.